-

-

Intranet 4.0

Intranet ohne Akzeptanz - brauchen wir das noch oder kann das weg?

Sie kennen das vielleicht aus eigener Erfahrung: So ein Intranet der alten Schule hat es heutzutage schon schwer. Der Speiseplan der Kantine und – so vorhanden – der private Marktplatz oder die Organisation von Sportbegeisterten sind die meistgenutzten Anlaufstellen. Viele andere Informationsbereiche werden nur sporadisch gepflegt oder sind gänzlich verwaist. Um das Intranet für die Mitarbeiter attraktiver zu machen, wurden oft Schnittstellen zu häufig benötigten Prozessen in Core-Applikationen von Fachbereichen geschaffen: Urlaubsantrag, Materialbestellung, Reservieren von Pool-Fahrzeugen und ähnliches. OK, die Nutzung hat das Verbessert. Die Akzeptanz insgesamt eher nicht.

 

Nutzen des Social Intranet für die Mitarbeitern klar formulieren

In Gesprächen mit Verantwortlichen aus den Bereichen Marketing oder Corporate Communications wird uns dargestellt, dass sich die Überlegungen vor allem um Corporate Design, Strukturen oder die gewohnte Integration von Applikationen, also den Portal-Charakter, drehen. Und wir spüren Unsicherheit, ob das alles ausreicht, um langfristig einen großen Teil der Belegschaft für das Intranet zu begeistern und eine hohe Nutzungsfrequenz zu erreichen.

Wir fragen dann nach, das Erreichen welcher Unternehmensziele unterstützt werden soll und welchen konkreten Nutzen die Mitarbeiter zukünftig haben werden, wenn das „Neue Intranet“ bereit steht. Das sind die Fragen, die darüber entscheiden, ob es langfristig erfolgreich sein wird oder wie ein Strohfeuer verglüht.

 

Weiterlesen
  129 Aufrufe
  0 Kommentare
129 Aufrufe
0 Kommentare