Neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen sorgen für deutlich mehr Effizienz und Prozessperformance. Ergebnisse werden verbessert durch die Einbeziehung des Wissens und der Erfahrungen der Mitarbeiter. Schließlich ist das die Grundlage für Weiterentwicklung und Innovation.

Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn Ihr Mitbewerb vor Ihnen beginnt, dieses vorhandene Potential zu nutzen … . Lesen Sie hier meine ganz persönliche Geschichte! Kennen Sie das? Sie haben eine Frage, die Sie 10 Mitarbeitern per E-Mail stellen. Mit Rückfragen und Klärungen haben Sie 40 Antwortmails. Und die sind über Ihren gesamten E-Mail-Eingangsordner verteilt. Ob wirklich die gewünschte Antwort dabei ist, gleicht bald der Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen.

Und das geht nicht nur Ihnen so.
Und dazu kommt noch, dass wir nach jeder „E-Mail-Störung" rund 15 Minuten benötigen, um uns wieder auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren zu können. Rund 30% aller Mitarbeiter prüfen ihren E-Maileingang nach jeder Benachrichtigung. Das ist im Schnitt 21 mal pro Tag.

Was ist die Alternative?


Mit einem Interaktiv Intranet und Werkzeugen des Social Business können Sie die Anzahl der internen E-Mails um runde 30% reduzieren.
Lassen Sie mich Ihnen meine Geschichte erzählen.
Ich bin Social Business Consultant aus Überzeugung, mit Leidenschaft. In meiner eigenen beruflichen Entwicklung habe ich erlebt, welche gewaltige Power in Groupwarelösungen und Social Business Werkzeugen steckt.

Die Sehnsucht nach dem weiten Meer kann nur der vermitteln, der sie kennt!


1990 stand ich als Leiter einer Bildungseinrichtung vor der Herausforderung die Kommunikation und die Weiterbildung meiner Mitarbeiter zu optimieren. Spesen und Reisekosten waren aus wirtschaftliche Gründen für Kurzveranstaltungen kaum zu rechtfertigen.
Ich suchte nach Lösungen der elektronischen Wissensvermittlung. Ein Groupwarekonzept half mir kostengünstig Informationen allen Teilnehmern flächendeckend und gleichzeitig verfügbar zu machen. Ergänzend nutzte ich E-Mail als Informations- und Kommunikationsmedium.
Dabei entstanden Informationssilos. Experten wurden zunehmend mit in-ternen E-Mail-Anfragen überlastet. Gemeinsam mit meinem Team entwickelte ich Arbeitshilfen und ein Training um mit der E-Mail-Flut besser umzugehen.
Seit 2009 arbeite ich mit einem Interaktiv Intranet und Werkzeugen des Social Business. Anstelle von E-Mail nutze ich heute eine gemeinsame Arbeitsplattform, die über einen Webbrowser, Mobiltelefon, Tablet-PC oder Notebook von überall erreichbar ist.
In Kundenterminen, auf Fortbildungen, in Besprechungen, ich habe immer alle meine Informationen bei der Hand und kann Neuigkeiten und Ideen per Mausklick meinem Netzwerk zur Verfügung stellen. Und weil das alle machen, sind wir selbstorganisiert über aktuelle Entwicklungen im Bilde. In Projekten muss ich das Rad nicht immer wieder neu erfinden. Erfahrungen anderer und Experten sind transparent. Die Versionshistorie aller formellen Dokumentationen und Protokolle des Projektes sind abrufbar – ohne E-Mail! Alle gemachten Erfahrungen nutze ich aktiv für die Weiterentwicklung. In-novations- und Wissensmanagement durch die tägliche Arbeit im Interaktiv Intranet - standort- und abteilungsübergreifend.

Meine wichtigste Erkenntnis aus allen Projekten und der täglichen Arbeit ist:


Nicht die Technik, sondern das Implementierungskonzept für die neue Form der Zusammenarbeit und Kollaboration ist der Schlüssel für Akzeptanz, Weiterentwicklung und Innovation. Das bestätigt auch Gartner: Technologisch getriebene Implementierungen sind nur zu 20% erfolgreich.
Lassen Sie Ihren Wettbewerb hinter sich mit einem Interaktiv Intranet.

Das bedeutet für Ihr Unternehmen:


1. Effizienzsteigerung – Informationsmanagement - Prozessperformance
2. Bessere Ergebnisse – Wissen der Vielen im Unternehmen nutzen
3. Weiterentwicklung und Innovation

Was sollten Sie tun?

Rufen Sie mich an, wir erarbeiten für Sie und Ihr Management eine Zukunftsstrategie Interaktiv Intranet mit einer werthaltigen Entscheidungsvorlage. Das kann auch die Bewertung aktueller Initiativen und deren Potential beinhalten.

 

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