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CBF: Mein Weg zum Business Coach(ing) – 1. Halbzeit

ian-schneider-passion-led-us-here-unsplash_crop Photo by Ian Schneider on Unsplash

Mein erster ‚CBF-Blogartikel‘ begann mit einem animierten Bild, das alle wesentlichen Elemente des pt4s CBS Konzeptes zeigt. In den folgenden Artikeln beleuchte ich die einzelnen Elemente im Detail.

In diesem Beitrag geht es um meinen Entscheidungsfindungsprozess Business Coach zu werden und meine gemachten Erfahrungen.

Mein Entschluss, die Ausbildung zum Business Coach zu absolvieren ist zunächst mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Doch was rechtfertigt es, diesen steinigen Weg zu gehen?

Business Coaching bietet die Chance, Lösungen zu entwickeln, die absolut passgenau sind. Sie basieren auf den individuellen Bedingungen, Erfahrungen und dem Wissen der Klienten. Die erarbeiteten Lösungen werden sofort umgesetzt und erzielen sofort die gewünschte Wirkung.

Im Gegensatz zu Consulting Angeboten. Dort liegt es in der Verantwortung des Auftraggebers, die prüfen und zu entscheiden, ob die angebotene Lösungsstrategie tatsächlich eine Lösung des identifizierten Problems ist. Natürlich liegt auch die Beurteilung des Problems vor allem hinsichtlich seiner Relevanz in der Verantwortung des Auftraggebers.

Vor allem mittelständische Kunden haben damit ihre Probleme.

Ich habe mit einem Kollegen, der selbst Business Coach ist, am Beispiel eines konkreten Kundenprojektes die unterschiedlichen Vorgehensweisen im Consulting und Business Coaching diskutiert. Nach unserer Diskussion stand mein Entschluss die Ausbildung zu absolvieren fest.

Business Coaching ist nicht gleich Business Coaching

Die Suche nach Business Coach Ausbildung ergab ungefähr 15.800.000 Treffer. Die Suche nach zertifiziertes Business Coach Ausbildung ergab ungefähr 1.010.000 Ergebnisse.

Das war also nicht wirklich ein Weg zum Ziel.

Also stellte ich mir einen Präferenzkatalog zusammen (willkürliche Reihenfolge):

  • Ausbildungsort möglichst im Großraum Nürnberg
  • Anerkannte Ausbildung – das war zu unspezifisch, wie sich herausstellte
  • Akademischer Hintergrund – Träger sollte eine Hochschule sein
  • Mindeststandards von anerkannten Verbänden sollten erfüllt sein
  • Möglichst hoher Praxisanteil um Coaching trainieren zu können
  • Ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis
  • Bildet der Ausbildungsleiter auch selbst mit aus?
  • Welchen Coaching-Hintergrund haben der Ausbildungsleiter und die übrigen Trainer – teilweise schwer bis gar nicht zu erfahren
  • Ausbildungsschwerpunkte, Inhalte und Umfang – ein Vergleich verschiedener Anbieter brachte schnell einen unausgesprochenen Mindeststandard
  • Seminarunterlagen, Informationsmaterial und nächstmöglicher Ausbildungsbeginn

Insgesamt hatte ich nach anfänglich großzügiger und dann genauerer Selektion 5 Anbieter in der engeren Wahl.

Schließlich entschied ich mich für die Ausbildung an der Munich Business School. Nicht zuletzt aufgrund der Reputation der Einrichtung sowie der Ausbildungsleiterin Prof. Dr. Evelyn Albrecht.

Im März 2018 habe ich mit der Ausbildung zum systemischen Business Coach an der MBS begonnen.

Nach der ersten Halbzeit der Ausbildung kann ich sagen, dass deutlich mehr Zeit, als in den Ausbildungsrichtlinien vorgesehen, erforderlich ist.

Meine bisherigen Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, im Coaching und Kundenprojekten sind für mich äußerst nützlich. Sie werden wohl auch dazu beitragen meine selbstgesteckten hohen Ziele an die Qualität meines Business Coaching Angebotes zu erfüllen.

Bis heute habe ich meine Entscheidung, die Business Coach Ausbildung zu absolvieren nicht bereut.

Ich werde weiter informieren … .

CBF Mindset
CBF: Meine Transformation zum Business Coach

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Donnerstag, 17. Oktober 2019