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Potentiale durch Use Cases konkretisieren

Ihr Business im Focus


Digitalisierung als zentrales Element der Entwicklung von Produkten oder in der Produktion wird bei vielen Unternehmen erfolgreich gemanagt. Hier ist man in der Lage, auf ein konkretes Ziel hinzuarbeiten und den zu erwartende Nutzen zu kalkulieren. Wenn es darum geht, die Art und Weise der Zusammenarbeit weiter zu entwickeln, dann wird es oft schwieriger.

Die etablierten Methoden haben doch dazu beigetragen, dass die derzeitigen Erfolge erzielt werden können. Warum also etwas ändern. Und es wurde doch schon neue Software bereitgestellt, leider fand diese wenig Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Diese sind wohl noch nicht so weit. Nur: Wie gelingt es, die häufig anzutreffende permanente Überlastung gerade bei Leistungsträgern zu reduzieren? Wie können dringend benötigte Freiräume für Kreativität und Weiterentwicklung geschaffen werden?

Use-Cases als Anker, Veränderungen nachhaltig zu etablieren


Ziel eines Change-Prozesses ist eine anhaltende Verbesserung. Diese muss natürlich auch von den Mitarbeitern erlebbar, spürbar sein. Nur dann wird es gelingen, den Change in to the flow zu realisieren, Arbeitsweisen nachhaltig zu verändern. Damit wird es erforderlich, aktuelle Herausforderungen in der täglichen Arbeit zu ermitteln und ein Konzept für die Neugestaltung dieses Prozesses zu entwickeln. Dies betrifft oft auch Fragen, welche die Organisation oder Führungsverhalten betreffen.

Aus den Use Cases leitet sich ab 

  • der Projektverlauf (Priorisierung entsprechend der Ziele)
  • funktionale Anforderungen an die benötigte Applikation
  • die Anforderung bezüglich der Schulung der Nutzer
  • die Anforderungen an die organisatorischen Rahmenbedingungen


Das Beschreiben konkreter Use-Cases gibt allen Beteiligten die Möglichkeit, den zu erwartenden Nutzens nach erfolgreichem Abschluss eines Teilprojektes im Change of Balance zu ermitteln, ermöglicht eine ROI-Abschätzung durch die eigenen Mitarbeiter und gibt Auskunft hinsichtlich der benötigten internen Ressourcen. Und über die Use Cases werden Visionen konkretisiert, wie die eigene Arbeit und die Zusammenarbeit in Teams zukünftig gestaltet werden soll. Das sorgt für ein klares Kommitment der beteiligten Mitarbeiter im Projekt. So wird die Grundlage für aktive Mitarbeit geschaffen. Und damit eine Voraussetzung, dass der ROI oft 18-24 Monate nach Projektbeginn tatsächlich realisiert werden kann.

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