pt4s Blog

Blogeinträge sind persönliche Beiträge und nicht zwangsweise auch offizielle Stellungnahmen der pt4s.
Detlef Dietlein

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2017

 

Das vergangene Jahr war für uns äußerst spannend und erfolgreich! Wir danken allen Kunden und Partnern, die unseren Erfolg

möglich gemacht haben und ihn mit uns teilen!

Highlights des vergangenen Jahres:

  • nach zwei Jahren Entwicklung und Konzeptionsarbeit haben wir e-Learningmodule für unsere Enterprise Social
    Implementierungsprojekte (ESN) erarbeitet. Für unsere Projekte und als Standalone Angebot für Kunden
  • Unsere ESN Konzepte haben wir weiterentwickelt und vor allem modularisiert um unseren Kunden die Möglichkeit zu
    geben noch gezielter die gewünschten Services und Unterstützungen ordern zu können.
  • wir haben unseren neutralen Beratungsansatz weiter ausgebaut. Auf der anderen Seite haben wir unsere Partnerschaften
    für individuelle ESN Projekte weiter ausgebaut

Im vergangenen Jahr haben wir den Fokus ganz bewusst nach innen gelegt und deshalb auf Social Media Veröffentlichungen verzichtet.
Wir bitten unsere Follower um Verzeihung und Verständnis.

Für 2017 starten wir mit neuer Energie, Motivation und personeller Verstärkung!
Herzlich willkommen an Board!

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Detlef Dietlein

Interaktives Intranet und Social Business

Die Weiterentwicklung eines traditionellen Intranets ist aus unserer Erfahrung ein sehr guter erster Schritt hin zu einem Social Business.

Interaktives Intranet

Ein interaktives Intranet (Intranet 2.0) kann ein in sich geschlossener Bereich eines Social Buisness sein. Eingebunden in eine Portaloberfläche oder als Bestandteil einer Social Buisness Lösung.

Im Rahmen eines Kundenprojektes haben wir speziell den europäischen und deutschen Markt analysiert und verschiedene Lösungen identifiztiert, die die Kobination aus interaktivem Intranet und Social Business realisieren lassen.

Alternative Ansätze bestehen aus Ergänzungen bestehender Social Business Lösungen als Zusatzmodul oder Third Party Lösung. Solche Lösungen bringen den Nachteil eines weiteren Anbieters sowie ergänzender Softwarelizkosten mit sich. Das kann schnell zu einer Steiegerung der ursprünglichen Lizenzkosten um 100% und mehr kommen.

Ein interaktives Intranet bringt den Vorteil, dass die bisher übliche Informationsbringschuld zu einer Informationsholschuld umgekehrt wird. Informations pull statt push und damit eine deutliche Reduzierung der internen eMail-Flut.

Social Buisness

Ein interaktiv Intranet ist ein guter Einstieg für eine Social Business Einführung. Alternativ ergänzen wir Social Business Konzepte auch um interaktive Intranets um Inhalte im zukünftigen Social Business Konzept anbieten zu können.

Das kommt der Erfahrung entgegen, dass in Social Business Lösungen ein Großteil der Anwender (80%) sein werden und nur 20% aktiv Inhalte erstellen.

Social Business Projekte müssen sich also nach wie vor der Herausforderung stellen, wie die erforderliche Interaktion auf der zukünftigen Social Business Plattform aktiv gefördert werden kann. Eine Social Business Plattform muss leben, das bedingt, dass die Werkzeuge der Social Business Lösung in den täglichen Arbeitsablauf integriert werden.

 

Detlef Dietlein

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2016!

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Begeisterung ist der nie erlahmende Impuls,
der uns beharrlich unser Ziel verfolgen lässt.

(Norman V. Peale)

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude und erholsame Stunden an den besinnlichen Weihnachtsfeiertagen und für das neue Jahr 2016 einen guten Start und viel Glück und Erfolg bei allen ihren Projekten und Plänen.

 

pt4s, Detlef Dietlein

 

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Detlef Dietlein

Eyecatcher einbauen

Slideshow - Interaktiv Intranet

 

Bilder sind das Salz in der Suppe

Unsere neu gestaltete interaktiv Intranet und Enterprise Social Plattform hat bereits Strukturen und aus dem Intranet Inhalte, die unsere Mitarbieter ansprechen.

Ein nächstes Ziel ist es, die Attraktivität unserer Plattform zu optimieren.

Das Auge isst bekanntlich mit! Eine Idee, um die Profile aussagefähig zu gestalten ist, einen professionellen Fotografen zu beauftragen, vor Ort Profilbilder der Mitarbeiter zu erstellen.

Stellen Sie in einer Mediengalerie einen Pool an professionellen Bildern zur Verfügung, um die Workspaces mit einladenden Bildern versehen zu können. Achten Sie auf Urheberrechte!

In unserem Screenshot haben wir eine Slideshow auf der Landingpage eingerichtet, die aktuelle Links und wichtige Projekte zeigt. Jedes Bild ist gleichzeitig mit dem jeweiligen Inhalt verlinkt und kann sofort aufgerufen werden.

Das schafft Abwechslung und fokusiert auf wichtigeThemen.

Noch ein Hinweis: Wenn Sie alle Artikel dieser Reihe sehen wollen, klicken Sie bitte auf den Tag "how-to"

Detlef Dietlein

Safe Harbor Agreement und deutscher Datenschutz

Cloud-Server amerikanischer Unternehmen oder deren deutscher Tochterunternehmen unterliegen dem Safe Harbor Agreement. US-Behörden haben unter bestimmten Bedingungen ein Durchgriffsrecht auch auf Cloud-Server, die von deutschen Tochterunternehmen US amerikanischer Unternehmen betrieben werden.

Für Unternehmen, die Ihre Daten lieber den strengeren deutschen Datenschutzgesetzen anvertrauen, haben wir die Lösung!

Ihre sensiblen Daten des Social Business bleiben in Deutschland und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. Ein legaler Durchgriff staatlicher Organe (zum Beispiel der US Behörden) auf Cloud-Server, die Ihre Daten verwalten ist ausgeschlossen.

Ein Social Business zielt darauf ab, Wissen und Erfahrungen des Unternehmens intern transparent zu machen, um gezielt Innovationen fördern zu können und Redundanzen zu verhindern.

Das Bedürfnis des höchst möglichen Datenschutzes ist mehr als selbstverständlich!

Im Schritt II unseres Implementierungskonzeptes für Social Business Tools ist das Thema Sicherheit und Schutz der Daten ein wesentlicher Bestandteil. Wir pflegen Partnerschaften zu deutschen Enterprise Social Herstellern. Auch wenn es um eine Cloudlösung eines deutschen Hertsellers geht, haben wir passende Lösungen.

Detlef Dietlein

Enterprise Social versus Social Media

 Unterschieldiche Zielsetzungen

 Social Media und Social Business verfolgen unterschiedliche Ziele.

Social Business verfolgt vor allem konkrete betriebswirtschaftliche operative sowie strategische Ziele.
Social Business bedeutet Weiterentwicklung und Innovation. Wettbewerbsvorteile durch Innovation, Motivation und Personalweiterentwicklung.

Detlef Dietlein

Ohne "Ego-Business" kein Social Business

Veränderung gestalten

 

Social Business bedeutet Veränderung.
Darüber sind sich alle Experten einig. Alle Social Business Projekte, sollten darauf angelegt sein, die Business-Prozesse aktiv im Fokus zu haben.
Eine klare Einführungsstrategie ist unserer Meinung nach ein wesentlicher Erfolgsgarant auf dem Weg zum Enterprise Social. Und Social Business ist das Projekt- und Toolset (Softwarelösung), das auf diesem Weg benötigt wird.
Dabei ist eine Grundvoraussetzung, einen Wertewandel bei Führungskräften und Mitarbeitern anzustoßen und aktiv zu begleiten!
Es geht also nicht "nur" um die Einführung einer Software, oder die Vermittlung von Skills in der Bedienung einer neuen Anwendung!

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Detlef Dietlein

Innovation der Kommunikation

Kommunikation ist ein zentraler Aspekt unserer Zusammenarbeit und Interaktion mit anderen. Die Formen der Kommuniation vor allem die dazu genutzten technischen Hilfmittel unterliegen einem stetigen Wandel.

Unternehmenskommunikation heute

Die heutige Unternehmenskommunikation wird beherrscht von:

  • Telefon
  • eMail
  • Meetings
  • Videokonferenzen

Private Kommunikationskanäle

Im privaten Bereich ergänzen wir die traditionellen Kommunikationskanäle schon seit einiger Zeit um die Sozielen Medien:

 

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • Google+
  • und viele mehr, wie die Graphik zeigt

 

 

 

Änderung des Kommunikationsverhaltens

Erstmalig erleben wir eine Technologiewende, die ihren Ursprung im privaten Umfeld hat, und nun Einzug in die Unternehmenskommunikation nimmt.

Die Gründe für den ungebrochenen Zustrom von Usern in die Social Media Angebote ist sicherlich perönlich von Fall zu Fall verschieden. Ich will dennoch auf einige Motive eingehen:

  • es macht Spaß
  • Social Media ist einfach
  • per Smartphone ist Social Media immer dabei
  • ich kann per klick Informationen, Bilder, Interessantes schnell teilen
  • mein Netzwerk (und alle darüber hinaus) helfen mir wenn nötig
  • es geht nicht so formal zu
  • wichtige Informationen erreichen mich
  • durch Vernetzung bekomme ich Informationen, Chancen und Weiterentwicklungsangebote, die anders unerreichbar wären
  • ich bin mein eigener Autor - meine Botschaft geht um die Welt - mit einem Klick
  • ...

Die andere Welt am Arbeitsplatz

Und nach dem privaten Vergnügen geht es dann wieder ins Büro:

  • ... "sie haben 148 neue eMails ..."
  • ... Projektmeeting von 9:00 - 12:00 Uhr - um Informationen abzugleichen, die man auch anders verteilen hätte können
  • ... Suche nach Informationen in verschiedenen Laufwerksverzeichnissen - lokal, zentral, auch verschiedenen PCs / Notebooks, ...
  • ... Verifizierung und Validierung, ob die gefundenen Informationen aktuell sind, genutzt werden dürfen
  • ... eMail-Abstimmung und endlose cc-Verteiler, um ja niemanden zu vergessen, oder sicher zu gehen, dass sich keiner übergangen fühlt
  • ... nach Lösungen im aktuellen Projekt recherchieren - Flurfunk, Telefonrecherche, eMail: "... kennt jemand jemanden, der uns helfen kann ... ?"
  • ... wer ist zuständig für ... ?
  • ... wo ist das Dokument nur, ich weiß, wir haben da schon mal ein Konzept entwickelt ... ?

Jeder kennt das so oder so ähnlich. Wir verbringen 20% - 30% unserer Arbeitszeit mit Recherche nach Informationen und Bearbeitung von eMails.

70% aller Mitarbeiter erhalten im Schnitt 21 E-Mails am Tag. Im Top Management sind es 100 bis 300 E-Mails am Tag. Im Schnitt benötigen wir 15 Minuten bis wir uns nach einer „E-Mail-Störung“ wieder auf unsere eigentliche Aufgabe konzentrieren können. Mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter kontrollieren ihren Posteingang elf Mal am Tag. E-Mail macht unproduktiv! (Quelle: http://www.cio.de/email/2908484/#)

Und dazu kommt dann die Zeit für Recherche nach Informationen, die Suche nach Experten für unser Projekt, die Verwaltung unserer Projekte, Aufagaben delegieren und nachverfolgen, und so weiter und so weiter.

Wann beginnen wir produktiv zu arbeiten? Im Zug, nach Büroschluss, in der "stillen Stunde" .... ?

Warum nicht wieder mehr Spaß und Vereinfachung in die Unternehmenskommunikation bringen?

Enterprise Social Lösungen sind Business Lösungen, die aus den Erfahrungen der Social Media Plattformen aus dem privaten Umfeld gelernt haben. Sie sind in der Lage unsere Unternehmenskommunikation und Zusammenarbeit über Abteilungen und Standorte hinweg effizienter zu gestalten.

  • Mit einem Interaktiv Intranet lassen sich 30% der internen E‑Mails reduzieren. Das bisher in den persönlichen E-Mail-Eingangsordnern gespeicherte Wissen steht von nun an auf einer gemeinsamen Arbeitsplattform zur Verfügung.
  • Projektinformationen werden an einer zentralen Stelle verwaltet und allen Projektmitgliedern verfügbar gemacht. Externe Projektmitglieder werden per Mausklick ins Team integriert.
  • Mobile Apps sorgen dafür, dass die wichtigen Informationen immer verfügbar sind. Entscheidungen, die den Projektablauf betreffen kommen schneller zustande.
  • Experten im Unternehmen werden sichtbar - Expertisen werden durch Erfahrungen belegt.

Enterprise Social Projekte sind aber weit mehr als nur der Ersatz der eMail Datenbank. Hier finden Sie die unterschiedlichsten Zielsetzungen von Enterprise Social Projekten.

Was ist zu tun, um ein Enterprise Social Projekt zu etablieren?

Generell gilt für Enterprise Social Projekte, dass sie sich von traditionellen IT-Projekten grundlegend unterscheiden.

So sieht unser Konzept aus:

Im Vordergrund steht die Planung und Konzeption der Ziele (auch betriebswirtschaftliche Ziele), die mit einem Enterprise Social Projekt erfüllt werden sollen. Dann geht es um die Frage, welche Anforderungen sich aus den Zielsetzungen für die konkrete Lösung ergeben. In einem zweiten Schritt müssen technologische Vorgaben einbezogen werden, um schließlich die passende Lösung am Markt zu finden und zu implementieren. Der dritte Schritt eines Enterprise Social Projektes befasst sich mit der Beteiligung der Mitarbeiter und des Managements. Mit spezifischen Anwendungsfällen, Best Practises, Trainings und Moderationen begleiten wir den erforderlichen Wandel. Immer das vorgegebene Ziel im Auge.

Detailiertere Erläuterungen zu unseren Konzepten und Angeboten finden Sie hier:

Und was jetzt?

Sprechen Sie mit uns! Bitte klicken Sie auf den gelben Kontakt-Button am rechten Rand ihres Bildschirms und nennen Sie uns Ihre Wünsche!

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Detlef Dietlein

Implementierung – Wandel